Ich bin unglaublich traurig :´-(

Kerze in Hand

Ich bin untröstlich –  heute, um 15:50 Uhr ist meine geliebte Baira  ❤ von mir gegangen. Sie durfte vergangenen Sonntag, 10.04. noch ihren 14. Geburtstag erleben. Doch, seitdem verließ sie an jedem weiteren Tag mehr die Kräfte, so dass ich entschieden habe, dass sie heute von weiterem Leid erlöst wird.

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Mein „Bärlein“   ❤  wurde am 10.April 2002 als Baira von der kleinen Oase in Hannover geboren. Am 15. Juni 2002 holten wir (meine damalige Frau und ich) sie zu uns nach Enzberg in das Hunderudel mit Betsy und Hexe. Schnell war klar, wer unter den Wuffs wirklich die Hosen an hatte. Baira ❤ hatte dann echt ein spannendes, ereignisreiches und erfülltes Leben. Es kamen zwischenzeitlich auch noch zwei Rudelneumitglieder dazu, Susi und Layla, zwei Pekinesen. Doch irgendwann wurde das Hunderudel nacheinander immer kleiner, bis schließlich ich (auch das Menschenrudel wurde kleiner) und Baira ❤ als Zweiergespann übrig blieben. Von da an kehrte Ruhe ins Haus ein, und wir waren froh, aneinander zu haben. Meine Ex-Frau kam trotz Trennung und darauffolgender Scheidung fast täglich zum abendlichen Gassi-Gehen. Doch, schon seit gut einem Jahr, konnte man sehen und spüren, wie das Alter an ihr und ihrem Körper zehrten, und in den letzten Wochen und vor allem Tagen, ging der körperliche Abbau immer schneller voran. Und es wurde Zeit, dass sie ihren Frieden bekommt….

Die Regenbogenbrücke Sie durfte nun über die Regenbogenbrücke zu ihren Freundinnen und Geschwister gehen. Sie ist dort, in der anderen Welt nicht alleine.

Ich liebe Dich, Baira ❤ , mein süßes Bärchen!  Und wir werden Dich immer in unseren Herzen und Erinnerungen behalten. Tschau, machs gut…

Traurige Grüße Jörg

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Mein gesunder Power-Drunk

Liebe Freunde,

heute möchte ich euch meinen genialen und absolut gesunden Energie-Drunk vorstellen. Schon seit mehreren Wochen, gar einigen Monaten trinke ich jeden Abend eine 1,5 l-Karaffe eines Tees und mir geht es psychisch und physisch so gut als nie zuvor! Dieser Tee hat es echt in sich und besteht wie folgt aus:

Brennesseln (selbstgepflückt): wirkt gegen Müdigkeit und Erschöpfungszuständen => gegen Eisenmangel, positiv für Leber und Galle, fördert die Verdauung, ist blutdrucksenkend

Ingwer: entzündungshemmend, antiseptisch, hilft gegen Verdauungsbeschwerden, regt den Stoffwechsel an, hat eine antioxidative Wirkung

Kurkuma: beugt Alzheimer und Demenz vor, leitet Schwermetalle aus, schützt vor Fluoriden, entzündungshemmend

Schwarzer Pfeffer: verdauungsfördernd, stärkt die Bioverfügbarkeit von Kurkuma

Kokos(nuss)öl: wirkt vorbeugend gegen Demenz und Alzheimer, regulierende Wirkung auf den Energiehaushalt des Körpers, wirkt antimikrobiell, antiviral und antimykotisch

Honig: spendet Energie, fördert Kondition und Konzentration, entzündungshemmend, blutdrucksenkend, antiviral

ZUBEREITUNG

Brennesseln im Teesieb (frisch oder getrocknet) in eine Karaffe oder Kanne geben. 3-4 Scheiben Ingwer in das Behältnis legen, dazu einen 1/2 Teelöffel Kurkuma, einen 1/8 Teelöffel schwarzen gemahlenen Pfeffer hinzugeben. Mit nicht mehr kochend heißen Wasser aufgießen, mit 1 Teelöffel Kokos(nuss)öl abrunden und 10 Minuten ziehen lassen. Danach noch mit etwas Honig (je nach Geschmack) süßen. Fertig!

Trinkt diesen Power-Drunk jeden Tag und ihr werdet sehen, es wird sich bei euch etwas (Positives) verändern. Versucht es einfach mal und lasst euch überraschen! 🙂

Gruß Jörg

 

 

Enzberger Impressionen

Hier weitere Fotos aus Enzberg, vom Samstag, 12.03.2016:

01 Enzberg Impress. 12.03.16Nieferner Straße Ortseinwärts

02 Enzberg Impress. 12.03.1603 Enzberg Impress. 12.03.16Vorsichtig lugt der Frühling hervor

04 Enzberg Impress. 12.03.16Ortsende Nieferner Straße mit Blick der Bahn-Pendler-Strecke in Richtung Mühlacker

05 Enzberg Impress. 12.03.1606 Enzberg Impress. 12.03.16Auch in Enzberg leben deutsche Patrioten 🙂

07 Enzberg Impress. 12.03.16Im Hintergrund Mühlacker

08 Enzberg Impress. 12.03.1609 Enzberg Impress. 12.03.16Die evangelische Kirche von Enzberg

Gruß Jörg

Tiefe Eindrücke der puren Ungleichheit

Gerade bin ich von einem Termin in Pforzheim zurück nach Hause gekommen, und musste mich gleich hinsetzen und die folgenden Zeilen niederschreiben.

Was ich heute am Pforzheimer Bahnhofsgebäude gesehen und erlebt habe, konnte an extremen Kontrast fast nicht mehr getoppt werden. Denn, zum einen stand eine Gruppe von jungen (definitiv keiner über 25 Jahre) Schwarzafrikanern in einer Ecke des Bahnhofs zusammen. Allesamt ohne Ausnahme waren diese Männer gut und modern gekleidet, auch mit den obligatorischen blitzneuen Sportschuhen.

Zur selben Zeit am selben Ort (Bahnhofsgebäude) kaum 3 Meter entfernt, lief ein Deutscher (er sprach akzentfreies deutsch) mittleren Alters mit fettigen, strähnigen Haaren umher und bettelte die eiligen Reisenden im Bahnhof um ein paar Cent an. Er war in einer alten zerrissenen schmutzigen Jeanshose und einer blauen Jacke, die garantiert in der Vergangenheit schon bessere Tage gesehen hat, und abgelatschten löchrigen Schuhen gekleidet. Zur selben Zeit unweit von diesem Bettler, lief eine alte Frau (ebenfalls erkennbar einheimische Deutsche) eilig von Abfallbehälter zu Abfallbehälter und suchte, in dem sie mit blanker Hand in diese Behälter griff, nach Pfandflaschen und sonstigem Leergut.

Als ich mir nun diese eindrucksvolle, fast schon erdrückende, Szenerie betrachtete, auf der einen Seite die jungen gut und absolut modern gekleideten Asyl“suchenden“aus Afrika , und auf der anderen Seite arme „abgewrackte“ Deutsche, die schon hart für diesen Staat gearbeitet und sonstige Leistungen für diese Gesellschaft erbracht haben, und deren Rente und sonstige Unterstützung zum Leben nicht reicht, wurde mir wieder voll bewusst, in welcher Ungleichheit und welchem ungerechten Staat ich inzwischen lebe. Und, mir wurde auch deutlich, dass ich im Alter einmal bestimmt nicht den finanziellen und wirtschaftlichen Status eines sog. Asyl“suchenden“ und Flüchtlings erreichen werde.

Welche Schlüsse ein jeder, der lieben Leser, aus diesem Erlebnis ziehen will und auch zieht, bleibt jedem selbst überlassen. Eine öffentliche Bewertung meinerseits findet jedenfalls nicht statt. Ich beschreibe lediglich Tatsachen!

PS: In Enzberg begegnete mir dann auch noch ein Paar (sichtbar keine ausländ. Wurzeln) mittleren Alters, das sichtbar sehr ärmlich und ziemlich heruntergekommen gekleidet war (evtl. Hartz IV), das aus einem alten schrottreifen Kleinwagen heraus Werbeblättchen   im Ort in Briefkästen verteilte.

Gruß Jörg

Enzberger Impressionen

Liebe Blog-Freunde,

heute möchte ich euch meinen Wohnort und Lebensmittelpunkt bildlich vorstellen. Heute ist herrliches Wetter (das werdet ihr auch auf den Fotos erkennen – heute auch mal KEIN Chemtrailer unterwegs!)), und ich entschloss mich kurzerhand einen einstündigen Spaziergang durch Enzberg zu machen, um, zum einen, mir selbst auch mal ein anderes Bild von diesem Dorf zu machen und auch, um meiner Seele (Sonnenlicht ist erwiesenermaßen gut GEGEN Depressionen) etwas Gutes zu tun. Und, es hat mir wirklich richtig gut getan. Hier meine gemachten Fotos:

08 27.02.16 Enzberger Impressionen - Schloss Das ist das Schloss Enzberg, das heutzutage mit privaten Mietern belegt ist.

09 27.02.16 Enzberger Impressionen - Rathaus Hier sieht man das Enzberger Rathaus, was heute als Außenstelle der Gemeindeverwal-tung der Stadt Mühlacker, in die Enzberg eingemeindet ist, dient. Links daneben steht das noch aktive Feuerwehrhaus der Frw. Feuerwehr Abt. Enzberg.

010 27.02.16 Enzb. Impressionen Rathausplatzbrunnen u. SchlossHier seht ihr den „modernen“ Rathausplatzbrunnen und nochmal das Schloss Enzberg.

011 27.02.16 Enzb. Impressionen - Ehem. GasthausLinks ist die rückwärtige Sicht auf das momentane Feuerwehrhaus, und geradeaus der Blick auf eine ehemalige Gaststätte.

012 27.02.16 Enzb. Impressionen - Blick zur Ev. KircheBlick auf die Evangelische Kirche.

013 27.02.16 Enzb. Impressionen - Blick auf BurgruineSicht vom Bahnhof in Richtung Ortsmitte.

014 27.02.16 Enzb. Impressionen - 2. Blick zur BurgruineHier die direkte Sicht auf den Berg, auf dem einstmals die Burg der Herrschaften von Enzberg, der Gründerfamilie und Namensgeber dieses Ortes, thronte. Heute sieht man vor Ort nur noch niedrige Reste der Grundmauern der Burg.

015 27.02.16 Enzb. Impressionen - Blcik auf den Enzberger KanalDies ist der Kanal von Enzberg, der zur Wasserstandsregulierung des Flusses Enz, der an Enzberg vorbeifließt dient.

026 27.02.16 Enzb. Impress. - 2. Blick zum Enzberger KanalNochmal die Sicht auf den Enzberger Kanal.

024 27.02.16 Enzb. Impress. - Hinweisschild zu Villa RusticaEin Hinweisschild zu „Villa Rustica“, einem ehemaligen Römischen Gutshof am Ortsrand von Enzberg. Dieser wurde bei Baggerausgrabungen für den Bau eines Wohnhauses gefunden. Das Haus wurde nicht mehr gebaut, obwohl es auch Pläne dazu gab, dieses Haus auf dieses Römische Gutshof draufzubauen und durch einen durchsichtigen Boden sichtbar und erhalten zu lassen. Vermutlich aber, war das Vorhaben zu kostspielig. Folgend nun Bilder von den ausgegrabenen Gebäuderesten der „Villa Rustica“ in der Reihenfolge wie sich einem diese präsentieren, wenn man die Ausgrabungsstätte betritt:

022 27.02.16 Enzb. Impress. - 6. Teil Villa Rustica021 27.02.16 Enzb. Impress. - 5. Teil Villa Rustica020 27.02.16 Enzb. Impress. - 4. Teil Villa Rustica019 27.02.16 Enzb. Impress. - 3. Teil Villa Rustica018 27.02.16 Enzb. Impress. - 2. Teil Villa Rustica017 27.02.16 Enzb. Impress. - 1. Teil Villa Rustica

So, ich werde in der nächsten Zeit immer wieder mal neue Bilder von Enzberg hier einbringen. Es gibt noch eine Menge so schöner und interessanter Ecken und Plätze in diesem Dorf, die es sich zu veröffentlichen lohnen. Wer sonst noch mehr über die Geschichte von Enzberg wissen will, sieht sich bitte auf folgender Homepage weiter um:

http://www.muehlacker.de/stadt/rathaus-politik/stadtportrait/stadtteile/enzberg.php

Gruß Jörg

Schlimmes steht uns wohl schon bald bevor!

Schweiz: Marschbefehl für 5000 Soldaten!

Schweiz_Marschbefehl für 5000 Soldaten!Countdown für den Zusammenbruch der Grenzsicherung in der EU läuft

In wenigen Tagen schon könnte die Europäische Union auseinanderbrechen.

Das sagen nicht Verschwörungstheoretiker, sondern ein EU-Kommissar.

Die Schweiz reagiert und bereitet die Armee mit militärischen Mitteln auf die Grenzsicherung vor.

5000 Soldaten haben den Marschbefehl bekommen, die Schweizer Armee ändert die Aufgebote.

Deutsche Propagandamedien schauen lieber weg und verbreiten Durchhalteparolen.

Kennen Sie Dimitris Avramopoulos?

Wahrscheinlich haben Sie seinen Namen noch nie gehört. Dimitris Avramopoulos ist seit November 2014 EU-Kommissar für Migration. Sein Chef heißt Jean-Claude Juncker. Dimitris Avramopoulos hat auf einer Pressekonferenz gesagt, dass der Countdown für den Zusammenbruch der bestehenden Grenzsicherung in der EU laufe.

Noch zehn Tage – dann könnte es knallen, und alles bräche dann auseinander. Man muss schon ausländische Medien verfolgen, um zu wissen, was der EU-Kommissar da genau gesagt hat und was er damit meint: das Ende der Schengen-Abkommen, das Ende der offenen Grenzen in Europa. Und das in etwa zehn Tagen.

Unsere Leitmedien versorgen uns derweilen mit ganz anderen »Informationen«. Am 7. März bekommt UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in Baden-Baden den Deutschen Medienpreis 2015 verliehen. Ab 7. März gibt es in Österreich Änderungen bei den staatlichen Propagandamedien. Und am 7. März werden wir den »Tag der gesunden Ernährung« feiern. Wir bekommen derzeit alle möglichen Nachrichten in den Lügenmedien präsentiert, aber den möglichen Zusammenbruch unserer Grenzen in zehn Tagen – darüber hören wir nichts.

In den Leitmedien wurde lieber verkündet, dass sich die EU-Staats- und Regierungschefs am 7. März zu einem Sondergipfel mit der Türkei wegen der Flüchtlingskrise zusammenfinden werden. Das Treffen werde in Form eines Arbeitsessens am Mittag abgehalten, sagte ein EU-Vertreter am Mittwoch. Ziel sei es, die vereinbarte Zusammenarbeit mit der Türkei in der Flüchtlingskrise »zu bewerten«. Unterdessen vermelden die großen Leitmedien (wie Bild), dass schon jetzt kaum noch Flüchtlinge in Deutschland ankommen. Für die Bürger da draußen bedeutet das: Kanzlerin Angela Merkel hat die Lage inzwischen doch längst im Griff.

Die Wahrheit ist das nicht. Die Wahrheit lautet: Deutschland erwartet weitere 3,6 Millionen Flüchtlinge. Und Deutschland wird durch die Zuwanderung zu einer Zweiklassengesellschaft. Das heißt: Deutschland bricht gesellschaftlich völlig auseinander. Und nun droht auch noch Europa auseinanderzubrechen.

Vor rund fünf Jahren sagten führende Politiker diese Situation voraus. Fast alle haben gelacht. Der damalige polnische Finanzminister Jacek Rostowski erwartet mittelfristig Krieg in Europa, wenn die Europäische Union auseinanderbricht. Rostowski berichtete 2011 führenden EU-Politikern über ein privates Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen im Warschauer Finanzministerium, der jetzt Vorstandsvorsitzender einer großen polnischen Bank sei.

Dabei sei es um die Euro-Krise gegangen. »Er sagte, nach derartigen wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen kommt es selten so, dass man zehn Jahre später noch eine Kriegskatastrophe verhindern kann. Ich denke ernsthaft daran, eine Greencard für meine Kinder in den USA zu erwerben.« Auch der damalige EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso erwartete Krieg in Europa. Damals ging es um den Euro, heute geht es zusätzlich noch um gigantische Ströme von Asylbewerbern.

Schon 2009 hatte der Bundesnachrichtendienst (BND), der deutsche Auslandsgeheimdienst, in einer vertraulichen Studie darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaftskrise und die Migrationsströme auch das Potenzial zu einem möglichen Weltkrieg beinhalteten. Damals waren die Folgen der Wirtschaftskrise und die Flüchtlingsströme allerdings noch nicht so dramatisch wie derzeit. Das Szenario wurde als eines von mehreren möglichen aufgelistet.

Man konnte das damals in keiner deutschen Qualitätszeitung lesen – die Lügenmedien hatten einen Maulkorb verpasst bekommen und schwiegen. Europäische Geheimdienste sprechen seit vielen Monaten schon ganz offen von der Möglichkeit bevorstehender Kriege. Und zwar in Europa.

In diesem Jahr kommt die Euro-Krise zurück, immer mehr Banken senden schon jetzt Hilferufe an die EZB – und zugleich sorgen gigantische Ströme von Asylsuchenden für ein gigantisches Gefahrenpotenzial: drohende Anarchie in Europa. In der Schweiz triff man gerade Vorkehrungen, die in deutschen Leitmedien keine Beachtung finden: Marschbefehl für 5000 Soldaten an die Schweizer Grenzen. Das Schweizer Grenzwachtkorps und auch die Armee treffen derzeit Vorkehrungen für eine möglicherweise binnen Stunden schnell entstehende Krisenlage.

Sind die Schweizer verrückt geworden – oder handeln sie rational und realistisch? Klar ist: Die Wahrscheinlichkeit von Kriegsszenarien inmitten Europas ist in den letzten Wochen realistischer geworden. Auf der einen Seite will keiner für die Flüchtlinge bezahlen und sie unterbringen. Und auf der anderen Seite wollen EU-Bürger von anderen EU-Bürgern ihr Geld wiederhaben, was sie auf dem europäischen Kapitalmarkt verliehen haben – und werden es nicht bekommen.

Als Professor Michael Hudson, Chefberater der lettischen Regierung in Wirtschaftsfragen, 2010 als erster Europäer offiziell von einem sich abzeichnenden »Krieg um Schulden in Europa« sprach, da hatte man ihn nicht nur in Brüssel ausgelacht. Hudson prognostizierte völlig nüchtern den Zusammenbruch der Euro-Zone, die schlagartige Verarmung der nationalen Bevölkerungen und deren Ablenkung durch bewusst provozierte Kriege.

Das alles mitten in Europa. Und das alles nicht in ferner Zukunft, sondern schon recht bald. Hudson, so schien es 2010, war ein irrer Spinner. Seither wurde in der EU eine nicht mehr aufzuhaltende Spirale brutalster Interessengegensätze in Marsch gesetzt, erst durch die ganz sicher noch nicht beendete Euro-Krise. Und nun durch die EU-Flüchtlingskrise.

Millionen Europäer werden jetzt zu Wutbürgern und demnächst mit nicht absehbaren politischen Folgen auf die Straßen gehen. Die EU wird in ihren Grundfesten erzittern. Und es wird auseinanderbrechen, was nicht zusammengehört. Und auch aus dem Mekka Deutschland, wohin Massen von Asylbewerbern strömen, wird ein Unruhegebiet. Die Schweizer bereiten sich mit dem Marschbefehl für 5000 Soldaten darauf vor.

(Quelle: Presse News – News aus aller Welt FREIE PRESSE)

 

Es könnte wirklich bald schon knallen! Ein weiterer Punkt wird hier in der deutschen Presselandschaft verschwiegen; seit mehreren Tagen finden schwerste Kämpfe in der Ukraine auf der gesamten Frontlinie zur Lugansker und Donezker Republik-Grenze statt. Es sterben Menschen mitten in Europa und keiner nimmts zur Kenntnis. Es scheint fast so, als ob die Bürger in Deutschland und Europa mit der künstlich heraufbeschworenen Flüchtlingskrise und dem Syrienkonflikt, von dem wieder aufgeflammten Krieg in der Ukraine (Mitten in Europa!) und den umfassenden Kriegsvorbereitungen in der Gesamt-EU gegen Russland abgelenkt werden sollen.

Nun schauen wir mal gespannt auf den 7. März 2016!

Gruß Jörg

Massenschlägerei in Enzberg

Enzberg: Schlägerei mit Messern und Schlagstöcken

Polizei sucht nach Zeugen

Erstellt: 10. Februar 2016, 11:41 Uhr

Mühlacker-Enzberg (pol). Eine körperliche Auseinandersetzung zwischen etwa 20 Personen ist es am Dienstagabend in Enzberg gekommen.

Nach Angaben der anwesenden Zeugen sollen laut Polizeibei dem Konflikt auf der Nieferner Straße auch Schlagstöcke und Messer eingesetzt worden sein. Beim Eintreffen derPolizei mit zehn Einsatzfahrzeugen gegen 21.30 Uhr waren die vermeintlichen Angreifer bereits geflüchtet. Bei drei Männern im Alter von 25, 27 und 38 Jahren konnten leichte Verletzungen festgestellt werden.

Zeugen wenden sich mit Hinweisen bitte unter der Telefonnummer 07041 9693-0 an das Polizeirevier Mühlacker. (Bericht aus dem Mühlacker Tageblatt)

Enzberg

Seelisch, mental und gesellschaftspolitisch ein denkwürdiger Tag heute

Liebe Freunde,

heute Montag, schreibe ich euch, weil er m. E. seelisch und auf mentaler Ebene ein denkwürdiger Tag ist. Und zwar, wie ich ausdrücklich betonen möchte, nicht nur für mich! Ich möchte euch hier erörtern warum:

Schon heute Morgen im Dienst bemerkte ich die dunkle und negative Stimmung im Dienst. Kollegen, die bisher in meinen Diensten, unabhängig davon, ob Früh- oder Spätdienste,  seit meinem Arbeitsbeginn am 18. Januar immer sehr freundlich und fast fröhlich waren, konnten sich mir gegenüber heute Morgen kaum ein „Guten Morgen“ erringen. Ich selbst, hatte bis dahin eine sehr gute mentale Stimmung, schon sofort nach dem Wecken durch mein Handy. Auch verspürte ich bis dahin keinerlei Müdigkeit oder Schlappheit. ich machte also meine Arbeit und die Stimmung war auf dem Wohnbereich sehr gedrückt. Auch, bemerkte ich, dass Bewohner es schwer hatten, heute früh aus dem Bett zu kommen und auch deren Stimmung war z. T. recht gedrückt. Im Laufe des Morgens bemerkte ich auch an mir, dass sich meine mentale Stimmung spürbar senkte. Ich fühlte mich zunehmend unwohl. Meine stellv. Chefin äußerte sich mir gegenüber in einem Gespräch dann, dass sie heute sehr müde sei und dies auch andere Kolleginnen in der Frühbesprechung so bestätigten, dass es ihnen genau so ergehe. Dann, als ich gegen 13 Uhr zuhause war, telefonierte ich mit einem Freund, der auch hör-und spürbar abgeschlagen, müde, gar traurig erschien, was er auch bestätigte. Und das, obwohl er seit heute Urlaub hat und ausgeschlafen war.

Das Wetter war heute sehr ungewöhnlich. Es war außerordentlich stürmisch und es regnete zeitweise in Strömen. Heute ist übrigens Rosenmontag und viele Städte im Rheinland, wie Düsseldorf, Mainz usw. sagten wegen einer „Sturmwarnung“, die schon gestern ausgegeben wurde, ihre „Rosenmontagszüge“ ab. Nur Köln hielt unter diversen Auflagen ihren Zug durch. Der Zug war jedoch bzgl. der allbeliebten Motivwagen so sehr „abgespeckt“, dass er eigentlich recht uninteressant war. Er wurde dann auch nicht, wie sonst in jedem Jahr, in ARD und ZDF übertragen. Das sonderbare jedoch kommt jetzt! Im gesamten Rheinland gab es weder, die von den Verwaltungsbehörden ausgerufenen Stürme und Orkane, noch wesentliche Regenfälle. Selbst Journalisten und Reporter, die z. B. den abgespeckten Karnevalszug in Köln begleiteten, mussten diese Absonderheit konstatieren. Ich möchte nur zur Info hinzufügen, dass schon dieser Tage in Bayern Karnevalsumzüge stattgefunden hatten, die im Übrigen in ihren Wagenmotiven außerordentlich kritisch gegenüber der Flüchtlingsproblematik und dabei auch sehr Regierungskritisch waren. Teilweise werden entspr. Wagenmotive evtl. auch juristische Konsequenzen nach sich ziehen – w. g. vermeintlicher Volksverhetzung! Dsbzgl. werden es in den nächsten Tagen nach Fasching juristische Überprüfungen geben. Das nur mal zum Nachdenken. Der Sturm und entspr. heftige Regengüsse fanden dann hier in Baden-Württemberg statt.

Panzer bei Karnevalsumzug(Ein Panzer mit der Aufschrift „Ilmtaler Asylabwehr“ während des Faschingsumzugs in Reichertshausen im Landkreis Pfaffenhofen © Florian Simbeck/ dpa)

Zum Ende muss ich also konstatieren, dass heute ein recht außergewöhnlicher Tag war. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass hier vieles nicht auf natürliche Weise passiert ist. Ein Sturm, der für einen Landstrich angekündigt war, in dem es auf Grund  einer traditionellen Festivität, menschliche, und dazu politisch regierungskritische, Massenansammlungen geben sollte, findet dort ebenso wenig statt, wie die jahrhundertealte traditionelle Umzüge. Dazu, allgemeines mentales, körperliches und seelisches Unwohlsein der Menschen. Und der angesagte Sturm und Regen findet ganz woanders statt. Achja, und noch etwas; selbst einem Metereologe mutete diese reihenweise Absagen der Karnevalsumzüge aufgrund eines „Sturmes“ als ein Rätsel, wie dieser professionelle Wettermann es wortwörtlich bezeichnete, an. Denn, auf Karten der Wettervorhersage konnte genau ersehen werden, wo genau dieser Sturm tatsächlich wüten würde, auf jeden Fall NICHT im Rheinland!

Schon vor Wochen wurde übrigens vor dem Hintergrund der schlimmen frauenfeindlichen und sexuellen Ereignisse an Silvester in Köln und in zahlreichen anderen Städten in Deutschland, darüber diskutiert, die Karnevalsumzüge abzusagen!

Und noch ein Aspekt sollte zum heutigen Tage nicht unbeachtet gelassen werden. Der Deutsche Aktienindex (DAX) in Frankfurt/Main stürzte heute unter die psychologisch wichtige 9000-Punkte-Grenze und schockte damit die Anleger. Das könnte nun, nach den Börsenchrashs in China in den letzten Wochen, auch der zweite fallende Dominostein hin zum schon seit einiger Zeit erwarteten weltweiten Finanz-, Aktien- und Wirtschaftscrash sein.

Nun obliegt es euch, liebe Freunde, darüber eure eigenen Gedanken zu machen. Aber ich denke, es war auf jeden Fall ein denkwürdiger Tag!

Gruß Jörg